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Reisebericht Japan Tag 14 – Steffi – 14.12.2010

September 11, 2011

Deutsch

Am Morgen machten wir uns mit dem Bus auf den Weg von Osaka nach Kyoto, um diese Stadt zu besichtigen. Dort besuchten wir alle gemeinsam den Kiyomizu-dera-Tempel, von dem wir einen schönen Ausblick über die Stadt Kyoto hatten. Danach teilten wir uns in mehrere Gruppen auf, um Kyoto auf eigene Faust zu entdecken. Jede Gruppe wurde dabei von einem Teilnehmer der japanischen Delegation begleitet.

Meine Gruppe schaute sich den Fushimi-Schrein an. Dort begannen wir den Torii-Aufgang zu gehen, welcher über hunderte von roten Torii-Toren umfaßt. Leider konnten wir den Weg nicht zu Ende gehen, da dieser vier Kilometer lang ist und dies aufgrund der Kürze der Zeit nicht realisierbar war. Trotzdem hat uns der Ausflug zum Fushimi-Schrein mit dem Torii-Aufgang sehr beeindruckt. In Kyoto sollte man auf jeden Fall mehr Zeit einplanen, wenn man noch einmal die Gelegenheit hat nach Japan zurückzukehren.

Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zurück nach Osaka, wo wir unseren letzten Abend in Japan verbrachten. Wir feierten in einer kleinen Kneipe in der Nähe unseres Hotels unsere Sayonara-Party. In der Kneipe, die den Stil von Okinawa verkörperte, konnten wir typische Speisen probieren, welche in Okinawa verzehrt werden.

Außerdem spielte an diesem Abend eine Live-Band verschiedene Musikstücke aus Okinawa. Wir alle freuten uns sehr, daß zwei Teilnehmer der japanischen Delegation den Abend mit uns verbringen konnten. Es war eine sehr schöne Abschiedsparty. Nach der Party mußten wir uns von unseren japanischen Freunden verabschieden, was für uns alle ein sehr trauriger Moment war.

von Steffi

 

English

In the morning we drove by bus from Osaka to Kyoto for visiting. In Kyoto we all together visit the Kiyomizu-dera-temple. There we had a great overview about Kyoto. After that we separated in different groups for discovering Kyoto for our own. Every group had got a member of the japanese delegation, who spend time with us.

My group visited the Fushimi-shrine. There we started to walk the Torii-way with the over hundred red gates. Unfortunality we can´t go the hole way cause it’s a distance from four kilometers and we don`t have enough time for that. But we have also a great impression of the beginning of this way. It could be a good idea to come back to Japan for spending more time in Kyoto.

In the afternoon we drove by bus away to Osaka. There we had our last evening in Japan. So we had our Sayonara-party in a little pub near the hotel. The pub was in the Okinawa style, so that we ate typical food from Okinawa. Furthermore there was a band, who played live music from Okinawa.

We all were happy, that two participants from the japanese delegation joined the evening with us. It was a great party. After the party there were the moment to say goodbye to our japanese friends. Everyone was sad about it.

by Steffi

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Reisebericht Japan Tag 13 – Marcel – 13.12.2010

Juli 26, 2011

Deutsch

Am heutigen Tag hieß es für uns erneut auschecken, da wir heute Ozu verlassen werden und mit dem Bus weiter nach Osaka fahren. Nach dem Frühstück haben wir um 9:00 unsere Zimmer im ursprünglichen Zustand übergeben.

Anschließend folgte die Vorbereitung für die Auswertungsrunde. In dieser Auswertungsrunde, hatten wir eine Stunde Zeit um vor hochrangigen Vertretern der NIYE (National Institution for Youth Education) und MEXT (Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology) unsere bisherigen Erfahrungen in Japan zu präsentieren.

Wir haben uns dafür entschieden in Kleingruppen verschiedene Schwerpunkte zu bearbeiten. Dann hat jeweils ein Mitglied der insgesamt sieben Kleingruppen die gemeinsam erarbeiteten Inhalte präsentiert. Nach dem informativen, aber auch (besonders für die Präsentierenden) anstrengenden Vortrag, haben wir eine kurze Pause gemacht und sind anschließend in eine gemeinsame Frage/Antwortrunde gegangen.

Dabei ging es unter anderem um die Unterschiede in Japan und Deutschland bezüglich der Berufsentscheidung junger Menschen. Es kam die Frage auf, welches Bewerbungssystem von der deutschen Delegation bevorzugt wird. In Japan bewirbt man sich nämlich auf eine Firma, während man in Deutschland seine Bewerbung auf eine Stelle zuschreibt. Eine Abstimmung machte deutlich, dass etwas mehr als die Hälfte der Delegationsmitglieder das japanische System bevorzugen.

Nach dieser Gesprächsrunde haben wir uns von den Mitarbeitern des NIYE und MEXT verabschiedet und haben uns mit dem Bus auf eine sechsstündige Tour nach Osaka gemacht und uns somit vom ländlichen Ozu verabschiedet. Die Zeit während der Busfahrt haben viele Teilnehmer genutzt um ein wenig Schlaf aufzuholen und somit Energie für die letzten Tage in Japan zu sammeln.
Angekommen in Osaka haben wir schnell die Zimmer bezogen und sind dann anschließend in mehreren Gruppen durch die nähere Umgebung Osakas gezogen. Dort gingen die Gruppen in eines der vielen verschiedene Restaurants.

von Marcel

 

English

Today we had to check out once more, because we are leaving Ozu tady and go by the coach to Osaka. After the breakfast we handed over our rooms at 9:00.
Afterwards we prepared for the following evaluation round. In this evaluation round, we had to present in one hour our experiences and opionions of this exchange programm in front of high-ranking representatives of the NIYE (Nationwide Institution for Youth Education) and MEXT (Ministry of Education, Culture, sport, Science and Technology).

We have decided to work on in small groups with different main focuses. Then a member of each small group has presented the together compiled contents. After the informative, but also exerting presentation, we have done a short break.

Afterwards we have gone over to a common question / answer round. Among the rest, besides, it was about the differences in Japan and Germany with regard to the occupational decision of young people. The question came up which application system is preferred by the German delegation. In Japan you applie on a company, while in Germany you ascribe your application on a job in Germany. A vote made clear that a little bit more than half of the delegation members prefer the Japanese system.

After this conversation round we had to say goodbye to the employees of the NIYE and MEXT and went on our journey by the coach on a 6-hour tour to Osaka and said goodbye therefore to the rural Ozu.
Many participants used the time during the coach journey to make up for a little sleep to collect tenergy for the remaining days in Japan. After our arrival in Osaka we have covered fast the rooms and then moved in several groups by the closer surroundings of Osaka.

There the groups went to some of the many different restaurants in Osaka and enjoyed the food.

by Marcel

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Reisebericht Japan Tag 11 – Gerda – 11.12.2010

Juli 17, 2011

Deutsch

Dieses Wochenende verbrachte ich bei einer jungen Familie mit zwei süßen kleinen Mädchen in Matsuyama. Da Yusuke Ernährungswissenschaftler ist, hatte er viel Vergnügen daran, mir die japanische Küche etwas näher zu bringen. Für das traditionelle Frühstück durfte ich mit ihm zunächst die Geheimnisse eines guten Tamago ergründen.

Gerda und Gastfamilie

Gerda und Gastfamilie


Nach dem Frühstück war ich sehr erleichtert, dass sich meine Gastfamilie über meine kleinen Geschenke freute. Der kleinen Rei wurden sogleich die neuen Kleider angezogen und besonders Rin war nicht mehr von ihrem Malbuch zu trennen und so malten wir viele weihnachtliche Motive zusammen aus! Dabei war es nicht weiter schlimm, dass wir über keine gemeinsame Sprache verfügten. Sie sprach Japanisch mit mir und ich antwortete auf Englisch oder Deutsch….Bei dem weiteren Gespräch aßen wir die Schokolade und tranken den mitgebrachten Ostfriesen-Tee mit Kluntjes. Besonders das Knistern des Kluntjes gefiel allen.

Nachdem der Regen sich etwas verzogen hatte, machten wir uns auf den Weg zum Tsubaki-Schrein und zu Nr. 49 und Nr. 50 der 88 Tempel von Shikoku. Zwischendurch stärkten wir uns bei einer herrlichen Udonsuppe mit Tempura-Gemüse.
Zum Abendessen mit zwei Freunden der Familie durfte ich wieder mit Yusuke, Yuoko und Rin kochen. Bei der gemeinsamen Verständigung halfen uns dabei das Wörterbuch und das Internet („Was ist das für ein Gemüse?“). Die Salate schmeckten sehr lecker, aber kulinarische Höhepunkte des Abends waren eindeutig die Okonomiyaki und die Sashimiplatte. Es war ein toller Abend, der mit dem mittlerweile vertrauten Ritual des Badens endete.

Am nächsten Tag waren wir bei herrlichem Sonnenschein zusammen in der Burg von Matsuyama und genossen die fantastische Aussicht. Beim Abstieg dachte ich gerade darüber nach, dass ich die einzige westliche Frau weit und breit sei, bis auf einmal Stefanie mit ihrer Gastfamilie vor mir stand!

Burg Matsuyama

Burg Matsuyama


Anschließend fuhren wir in die Berge zu einem Restaurant, in dem wir selbst unter sehr netter Anleitung unsere Soba herstellten. Das machte uns allen viel Spaß! Nach dem Essen ging es dann direkt nach Ozu zu unserem gemeinsamen Abschiedsabend und Kulturprogramm. Ich entschied mich für die Kimonoanprobe und es entstanden ein paar schöne Bilder mit der Familie.
Burg Matsuyama

Burg Matsuyama


Der Abschied von der Gastfamilie war lang und fiel uns allen schwer. Wir machten noch einige Fotos zusammen und es gab auch ein paar kleine Tränen.
Ich freue mich darauf, Ihnen bald ein kleines Dankeschön-Päckchen mit Fotos zu senden!

von Gerda

 

English

This weekend I stayed at a young family with two sweet and small girls in Matsuyama. Because of his job as a dietician Yusuke had a lot of fun to show me the Japanese food. First I figured out the mystery of a good tamago for the traditional breakfast.
After the breakfast I felt relieved, that the family was pleased about my little presents. The Baby Rei wore the new clothes and especially Rin seemed to like her painting book a lot. So we painted a lot of winter and Christmas pictures! It was not a problem, even though we didn’t have the same language: She spoke Japanese and I answered in English or German… During our talk we ate the German chocolate and drunk the tea from East Frisia with a special kind of sugar (“Kluntjes”). Particularly the cracking noise from the Kluntjes was liked.
After the rain stopped, we went to the Tsubaki Shrine and temple no. 49 and 50 of the 88 Tempel of Shikoku. Occasionally we stayed in a restaurant and ate delicious udonsoup with tempura of vegetables.
At night two friends of the family had been invited, and I was happy to support Yusuke, Yuoko and Rin in preparing the food for dinner. The conversation was quite interesting since we used alternately a dictionary as well as the internet to filter most of the content. The salads tasted great, but the culinary highlights were the okonomiyaki and the sashimi plate. This amazing evening ended with the bath ritual.

Next day the sun shined and we went to the castle of Matsuyama. It was a fantastic view over the city and the landscape. During the departure I thought of being the only western women so far, but within the next second I saw Stefanie with her host family!

Afterwards we went to an interesting restaurant within the mountains. In this restaurant we have been able to make our soba ourselves – which was fun! After lunch we drove to Ozu to our farewell evening with culture program. I decided to wear the Kimono and we made a lot of nice pictures.
It was not so easy to say goodbye. We made a lot of pictures and our eyes were filled with some small tears.
I’m looking forward to send my host family a small Thank-You-Present for these days in Matsuyama.

by Gerda

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Reisebericht Japan Tag 10 – Wolfi – 10.12.2010

Juli 15, 2011

Deutsch

Die Gruppe sammelt sich und auch die erfahrenen Austauschteilnehmer können eine gewisse Nervosität nicht mehr leugnen. Alle sind etwas angespannt und leicht zappelig und dann geht’s los. Es gab noch eine kleine Verspätung (ausnahmsweise nicht wegen uns sondern dem vielen Verkehr), die das Kribbeln noch auf die Spitze trieb, aber dann wurden wir auch schon in den Saal geführt und vor den Familien wie bei der Fleischbeschau aufgereiht. Nachdem wir dann an die Tische gehen durften, konnten wir auch endlich unsere Familien kennen lernen.

Ich hatte das große Glück, dass mein Gastvater echt gut englisch konnte, so dass die Kommunikation kein Problem darstellte. Als das Abendessen beendet war, traten wir den Nachhauseweg an, wo mein Gastvater feststellte, dass kein Bier mehr im Haus war, was aber vollkommen unproblematisch war, denn nach einer kurzen Fahrt mit dem Fahrrad, waren wir auch schon in einer netten kleinen Bar angekommen. Bei absolutem Supersushi, etwas Sake und Karaoke, führten wir nette Gespräche über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten unser beider Länder und ich konnte auch mit vielen Einheimischen in Kontakt kommen, so dass ich hier einen echten Einblick in das Leben der Japaner fernab, ihrer eher förmlichen Geschäftswelt bekommen konnte.

Gut ausgeschlafen und nach einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns am nächsten Tag auf den Weg zur Festung von Matsayama. Ein kulturell sehr interessantes Bauwerk im typisch japanischen Stil, von dem man einen tollen Blick über die Stadt hat, der leider aufgrund des schlechten Wetters etwas getrübt war. In der Burg war eine Ausstellung mit altem Geld, Schwertern, Kleidung, Dokumenten und man konnte sogar eine Samurairüstung tragen. Beim Hentaisushi zu Mittag gab es mal wieder viele für mich ungewöhnliche Dinge zu essen, aber ich muss sagen, das alles sehr gut geschmeckt hat und diese kleinen, rohen, im ganzen auf dem Reis liegenden Tintenfische der absolute Knaller sind! Auf dem Rückweg besichtigten wir noch ………… Ein Viertel, dass den traditionellen japanischen Stil bewahrt hat, so dass ich einige schöne Häuser sehen konnte.

Am Abend kamen noch ein paar Freundinnen meiner Gastschwester vorbei, mit denen trotz der typischen Schüchternheit ein netter Gedankenaustausch zu Stande kam. Nach dem gemeinsamen Abendessen, war es dann Zeit für Familienkaraoke, bei dem sich vor allem mein Gastopa als äußerst talentierter Sänger hervortat. Eine Runde Wii Sports dürfte natürlich auch nicht fehlen und ich habe gemerkt, dass ich noch viel üben muss. Sogar meine jüngste Gastschwester, die noch nicht mal halb so alt ist wie ich, hat mich übelst abgezockt.

Am Sonntag machten wir einen Ausflug zum Aquarium, in dem ich neben ein paar mir bekannten, auch einige für mich neue und verrückte Fische zu Gesicht bekam. Besonders schön war die Pinguinfütterung und deren Marsch durch die Gänge des Aquariums. Unglaublich wie schnell die kleinen Kerlchen laufen können. Am Nachmittag war „Würzbug Day“ in Yawatahama, wo alle Austauschfamilien der Stadt zusammenkamen und einen kleinen Christkindlmarkt aufgebaut hatten. Es gab sogar Schneider Weisse! Ein großes Lob meinerseits.

Am Abend war im Zentrum, nach Kimono, Kaligraphie, Teezeremonie und unserem Kulturprogramm, die Zeit für den traurigen Abschied gekommen.

Für mich war das Gastfamilienwochenende das absolute Highlight des Austausch, was sicherlich an dem so freundlichen und warmherzigen Empfang in meiner Gastfamilie lag, bei der ich mich äußerst wohl gefühlt habe, so dass ich es dort bestimmt noch ein paar Wochen hätte aushalten können. Vielen Dank hierfür!

von Wolfi

 

English

The group gets together and even the experienced exchange participants can no longer hide certain nervousness. All of us are a little tense and a bit fidgety and then, it starts. We ran a little late (for a change, not because of us, but because of the traffic), which took the excitement to extremes. Then, finally, we are brought to the hall, where we are lined up in front of the families feeling like meat at a meat inspection. After that, we were allowed to go to the tables to meet our host families at last.

I was lucky, because my host father spoke really good English and therefore, communication was not a problem. After the dinner, we set off for home and my host father noticed that they did not have beer in the house. This, however, was not a problem at all: after a short bike tour we arrived in a nice, little bar. Besides absolutely great sushi, a bit Saki and karaoke, we had interesting conversations about the differences and common ground of our two countries. Moreover, I could come into contact with other natives, so that I could gain a real insight into Japanese everyday life unrelated to the rather formal business world.

The next day, after a nice sleep and a rich breakfast, we set off for the fortress of Matsayana. This is a culturally very interesting building, from which you have a great view over the city. Unfortunately, this day, the view was a little limited because of the bad weather. Inside of the castle, there was an exhibition of old money, swords, clothes and documents and you could even put on armour of a samurai. For lunch we had Hentaisushi with once more a lot of other, for me unusual, things to eat, which I have to admit, were really good. Especially these small, raw squids, which are served as a whole on rice, were simply a sensation for me. On the way home, we visited a district called…….,which has kept the traditional Japanese style. This allowed me told see various beautiful houses.

At night, some of my host sister’s friends came over. Even though they had the typical shyness, we had a pleasant exchange of ideas. After we had dinner together, it was time for family karaoke. Especially my host grandfather distinguished himself with his extraordinary talent. Of course, a game of Wii Sports was also part of the evening. Unfortunately, I had to detect that I still need a lot of practice, since even my youngest host sister, who does not even have half my age, ripped me off. On Sunday, we visited the aquarium, where I got to see some fish that I knew before and also some that I did not know before and which looked absolutely crazy. What I liked especially was the feeding of the penguins and how they walked through the park. It is unbelievable how fast the little creatures can run. At the evening was “Würzburg Day” in Yawatahama , where all the host families of the city came together and had put up a Christmas Market. They even had Schneider Weisse, which deserves my highest praise!

At night, after Kimono, calligraphy, tea ceremony and our cultural program, unfortunately, the time to say goodbye had come.
For me, the weekend in my host family was the very highlight of the exchange. Surely, this is due to the kind and warm-hearted welcome that gave me my host family. I felt really comfortable in the family, so that the weekend could have lasted a lot longer! Thank you very much.

by Wolfi

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Reisebericht Japan Tag 10 – Steffi – 10.12.2010

Juni 25, 2011

Deutsch

Wir haben schon viele spannende Erlebnisse in Japan gehabt. Wir waren gespannt was der der 10.12.2010. für unsere Gruppe bereithielt.

Die Gruppe der verarbeitenden Branche besuchte am Vormittag die japanische Kosmetikfirma Bloom Cosmetics. Wir konnten einen kleinen Einblick in die Herstellung von Kosmetika bekommen. Danach ging es zum Mittagessen in ein traditionelles japanisches Restaurant. Dort konnten wir uns mit Udonsuppe und Reis mit Sashimi stärken.

Am Nachmittag haben wir die Lebensmittelfirma Senmi Ekisu besuchte. Dort haben wir erfahren wie, Gewürzmischungen hergestellt und abgefüllt werden.

Am Abend sind wir bei einem gemeinsamen Essen mit unsere Gastfamilien zusammengetroffen. Das sehr leckere Essen gemeinsam mit der japanischen Familie, half uns Nervositäten und Berührungsängste abzulegen.

von Steffi

 

English

We already have had many interesting experiences in Japan. We were curious what the 12/10/2010. had ready for our group.

Our group (manufacturing business) visited in the morning, the Japanese cosmetics firm “Bloom Cosmetics”. We could get a little insight into the production of cosmetics. Then we went to lunch at a traditional Japanese restaurant. There we were able to strengthen with “Udon-soup” and “rice with sashimi”.

In the afternoon we visited the food company “Senmi Ekisu”. There we learned how spice mixtures are prepared and packaged.

In the evening we met at a dinner with our host families. The very tasty food has helped us to forget any nervousness and fear of contact against the Japanese family.

by Steffi

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Reisebericht Japan Tag 08 – Katja – 08.12.2010

Juni 23, 2011

Deutsch

Am 7. Tag unserer Reise war es an der Zeit, Tokyo „Sayoo-nala“ zu sagen. Nachdem wir die Zimmer geräumt hatten ging es mit dem Bus zum Flughafen Haneda. Von dort flogen wir weiter auf die Insel Shikoku, wo unser Regionalprogramm stattfand. Wir kamen pünktlich um 13:15 Uhr in Matsuyama an und wurden schon am Flughafen herzlich von den Mitarbeitern des National Ozu Youth Friendship Center empfangen. Nach einer kurzen Busfahrt und einem leckerem Mittagessen im Café „Blue Marble“ wurden wir in einem Vortrag von Prof. Dr. Mori über die „Veränderungen in der Einstellung zum Beruf in einer Provinzstadt“ unterrichtet.

Nach dem Vortrag ging es dann weiter in das National Youth Friendship Center nach Ozu, wo wir eine kurze Einweisung erhielten und unsere Zimmer bezogen. Das erste Mal hatten wir in Japan die Möglichkeit auf Tatami-Matten zu schlafen, was auch der Großteil von uns neugierig ausprobierte. Ich für meinen Teil war begeistert, ich hatte noch nie so gut auf der Reise geschlafen wie die erste Nacht in Ozu! Abends war dann ein Empfang organisiert, wo wir von japanischen Oberschülern mit einem anspruchsvollen Programm überrascht wurden. Gleichwohl waren wir auch aufgefordert unser großes Kulturprogramm das erste Mal vor Publikum aufzuführen, was wir allerdings bei weitem nicht so perfekt meisterten wie unsere japanischen Gastgeber.

Im Anschluss gab es trotzdem auch für uns ein leckeres Buffet und wir kamen mit den ebenfalls eingeladenen Organisatoren des Gastfamilienwochenendes sowie Firmenvertretern ins Gespräch. Die Verständigung klappte meist gut, wenn wir auch alle uns bekannten Sprachen bzw. Mimik und Gestik dafür einsetzen mussten. Punkt 20 Uhr war dann Schluss und wir fielen – manche früher, andere später – zufrieden auf unsere Tatami-Matten und zumindest ich habe so gut geschlafen wie lange nicht mehr.

von Katja

 

English

On the 7th day of our journey it was time to say „Sayoo-nala“ to Tokyo. After cleaning our rooms we drove by bus to Haneda airport. From there we flew to the island of Shikoku, where our regional program took part. We landed punctual in Matsuyama at 13:15 and got a warm welcome from the staff of the National Ozu Youth Friendship Center. After a short trip by bus and a delicious lunch at the café “Blue Marble” we were informed about the “Changes in the attitude towards the occupation in a provincial town” by Prof. Dr. Mori.

Then we continue our journey to the Youth Friendship Center in Ozu. As we arrived we got some information about the building and then we checked in our rooms. It was the first time that we had the opportunity to sleep on Tatami mats and nearly each of us tried the new way of sleeping. I myself was enthusiastic about it. I had never slept so well on this journey before my first night in Ozu! In the evening there was a welcome dinner on which Japanese high school students surprised us with a sophisticated cultural program. We should as well perform our large program the first time, but sadly our show was not as perfect as the Japanese one.

Following the presentations we all had a tasty dinner and could talk to the organizers of the homestay weekend and representatives of some institutions and companies. The communication turned out well but we had to use all of our languages and facial expressions as well as gestures. At eight o’clock sharp the dinner was finished and we – some earlier and some later – went exhausted to our Tatami mats and I myself had a very good and relaxing sleep.

by Katja

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Reisebericht Japan Tag 07 – Ulrike – 07.12.2010

Juni 21, 2011

Deutsch

Am 07.12.2010 sollte es zum ersten mal nach Gruppen getrennt in die Firmenprogramme gehen. Die administrative Gruppe konnte am längsten Schlafen, da sie es zum Vormittagstermin zu Fujitsu nicht sehr weit hatte. Wir fuhren also in eins der Geschäftsviertel Tokios. Dort konnten wir uns einen interessanten Vortrag über Neuangestellte in Japan, aber natürlich auch in bezug auf neue Mitarbeiter bei Fujitsu anhören. Danach gab es eine kurze Präsentation einer Handflächenscannersoftware der Firma und eine ausgiebige Fragerunde mit Mitarbeitern unseres Alters. Für uns war sehr interessant, dass auch ein Nicht-Japaner unter diesen war, so dass die meisten Fragen doch an ihn gerichtet wurden.

Zum Mittagessen ging es in ein Nudelrestaurant ganz in der Nähe. Dort haben wir zuerst unsere Udon-Nudelgerichte bestellt und konnten dann mit ansehen, wie sie von einem Koch aus einem Klumpen Teig gefertigt werden. Praktisch war auch, dass man zu den Gerichten sich auch Lätzchen zum Essen ordern kann, dadurch wurden unsere schicken Klamotten nicht dreckig.

Am Nachmittag stand der Besuch bei der Firma Senko, einer Logistikfirma, an. Sie betreiben mehrere Lagerhäuser im Auftrag von weiteren Firmen. Das Lagerhaus, was wir uns ansehen durften, lagerte z.B. Burberry-Klamotten. Um dort aber hinzugelangen mussten wir aber einen etwas längeren Weg von einer guten Stunde, an Disneyland Tokio vorbei, in Kauf nehmen. Dort gab es zuerst auch einen kurzen Vortrag, diesmal über die Firma und die Arbeitsbedingungen der Angestellten. Danach durften wir uns das Lager und die Arbeitsprozesse ansehen.

Um in die Lagerhalle zu gelangen mussten wir zuerst unsere Schuhe gegen badelatschen-ähnliche Schuhe tauschen. Alles war sehr interessant, weil die meisten von uns noch nie die Gelegenheit hatten in eine solche Lagerhalle hineinzusehen. Am Ende des Firmenbesuches konnten wir Fragen stellen, aber auch unsere Gastgeber waren sehr interessiert an der Arbeit in Deutschland, vor allem im Logistikbereich. Zum Schluss wurde noch ein Gruppenfoto mit allen Beteiligten geschossen und dann haben wir uns auf den doch recht langen Heimweg gemacht.

von Ulrike

 

English

Today, the 7th decembre, our delegation separated into three groups. The administrative group went to see Fujitsu, a company famous for technologic products. At first we heared a lecture about the history of the company itself, then we learned something about young employees in Japan in general and of course in this company.

They also wanted to show us what kind of products they are developing and selling, so we could test a palmscanner, that is used all over the world. After that we could ask our question to some young employees our age. It was very interesting, because one of them was a Non-Japanese and so we could ask him how it is to work in a japanese company and how he got this job.
At lunchtime, we went to a noodle restaurant. There we ordered our dishes with soba noddles and then we had the chance to see how these noodles were made. One of the cooks went into a glass cabin and there he unrolled the paste and cutted it into strings.

In the afternoon we had to go a little bit farther away past Disneyland Tokio. There we went to Senko a company, who owned several warehouses. The were assigned by other companies to manage there goods. In this warehouse they stored Burberry clothes. At the beginnig, we heard something about the company an then we had a guided tour through the warehouse, so we could see every working process there. Most of us had never seen such a warehouse. At the end we could ask questions about the work there and the boss of this warehouse also had questions for us. After we took a foto of the whole group, we went back to the National Youth Olympic Centre by 7 PM.

by Ulrike